Für den HSV

Hamburg, Februar 2021

Moin HSVer/innen!

Die Initiative hat einen Nerv getroffen und eine Resonanz ausgelöst, die ich nicht erwartet habe. Es freut mich, dass wir einen so regen Austausch angestoßen haben und es freut mich ungemein, dass der respektvolle Umgang miteinander, egal welche Meinung oder Position ihr vertretet, eingehalten wird. Das zeigt, dass wir alle verstanden haben, dass wir in einem Boot sitzen, wir müssen jetzt nur noch herausfinden in welche gemeinsame Richtung wir fahren wollen!…

…das war meine entspannte Einleitung für meinen Post bis zum gestrigen Abend…aber ich glaube, dass er nun umso mehr gilt…

Erst einmal gebührt dem zurückgetretenen Präsidium der größte Respekt, dass sich die handelnden Personen auf diesen gemeinsamen Schritt haben einigen können. In der jetzigen Zeit ist es die beste Entscheidung für unseren HSV. Einen stetig schwelenden Streit zwischen zwei Lagern im Präsidium hätte unseren HSV vor eine Zerreißprobe gestellt und obendrein aktuelle sportliche Ziele gefährdet.

In unserer Diskussion auf fuerdenhsv.de befanden wir uns in der Zwischenzeit in einer Endlosschleife, die ich aufbrechen wollte, indem ich noch einmal die für mich sehr angenehmen Berichte über Horst Hrubesch aufgreife. Jede/r HSVer/in (mit entsprechendem Alter) verbindet ausschließlich positive Erinnerungen mit dem Langen. Nahezu jeder weiß noch, wo er im April `82 war, als Horst Hrubesch zum 4:3 im Münchener Olympiastadion „eingeschädelt“ hat! Diese Wertschätzung möchte ich durch den neuen Sachverhalt im Präsidium jetzt aber nicht gänzlich wegfallen lassen, weil ich glaube, dass die Art und Weise und das Auftreten von Horst Hrubesch vorbildlich ist.

Seine Kommunikation ist sehr angenehm, sehr unaufgeregt und erfrischend ehrlich. Man glaubt ihm jedes Wort und man kann sehr genau erkennen, dass es ihm nur um eine Entwicklung für den HSV geht. Unser HSV kann sich dankbar schätzen, mit dem Langen einen sportlichen Leiter für den Campus aber einen verdammt wertvollen Menschen für die Ausbildung unserer Talente gewonnen zu haben. Und ich hoffe, dass seine Werte dem HSV in Zukunft als Vorbild dienen, um bei unserem HSV wieder mehr Mit- und weniger Gegeneinander zu erzeugen.

Schlussendlich noch einmal kurz zurück zum Ursprungsthema: Es wird nun interessant werden inwieweit sich neue Teams finden und aufstellen, um für die Präsidiumsplätze zu kandidieren. Welche Zukunftsideen präsentieren die Bewerber für unseren HSV und mit welchem Personal wollen sie die Zukunft beschreiten. Wir können uns sicher sein, dass es nicht langweilig wird, aber vor allen Dingen muss es jetzt erst einmal gemeinsam um den Aufstieg gehen!

Darum lasst uns am Wochenende das machen, was wir immer wieder einfordern: Zusammenstehen. Denn eines ist sicher: Ähnlich kontraproduktiv wie Ärger ist Stillstand im Verein. Und die nächsten Monate werden sehr wichtig. Sportlich wie vereinspolitisch! Von daher lasst uns der Mannschaft all unser Vertrauen und unsere Unterstützung mit nach Würzburg geben, damit sie von dort die wichtigen drei Punkte mitbringt. Und ich freue mich schon jetzt auf eure weiterhin sehr respektvollen Wortbeiträge und Meinungen über unseren HSV!

Mit schwarz-weiß-blauen Grüßen

www.fuerdenhsv.de #fuerdenhsv

gez. Frank R. Ockens

Wie lautet deine Meinung?

20 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Jochen Ulmer
6 Monate zuvor

lieber Stephan Seyer,
ein sehr guter Beitrag, zeigt er doch vor allem auf, das man mit Ehrlichkeit
an die Sache ran gehen sollte.
Nimmt man die Person Horst Hrubesch, so weiß man, wie auch bei Uwe Seeler, oder einst unser aller Hermann, sie sind/waren keine Politiker, sondern einfache ehrliche Menschen, denen man vertrauen kann/konnte, demenstsprechend folgen. Selbst wenn sie Fehler machten, dann konnte man ihnen verzeihen, weil der Maßstab angelegt wurde, jeder kann mal Fehler machen. All das aber unterscheidet sie vom Rest all derer, die bislang einen Posten beim HSV inne hatten, weil bei denen im Gegnsatz zu den obigen Protagonisten Berechnung vorlag. Daher kann bis auf den Langen keiner in seinem Amt verbleiben, weil genau dieses Vertrauen/Ehrlichkeit was Horst Hrubesch trotz aller Phrasen ausstrahlt, kein anderer so vergleichbar vermitteln kann. HH denkt vor allem an den HSV, alle anderen zuerst an das eigene Wohl, so aber läuft man dem Erfolg weiter hinterher.

Stephan Seyer
6 Monate zuvor

Moin zusammen,

Herr Ockens – auch Ich hege Sympathie für Hrn. Hrubesch, auch aufgrund seiner Vergangenheit, die ja quasi ein guter Leumund ist. Jedoch bleibt zu bemerken, daß sein Interview keine neuen Erkenntnisse gebracht hat, hingegen eine Anhäufung von Phrasen beinhaltete. Anhand dessen eine neue Postion hieraus zu beziehen, gar in Horst Hrubesch eine potentielle Führungsfigur zu stilisieren halte ich für weit hergeholt. … Sicherlich, mit bekannten Namen lässt sich gut Wahlkampf machen, nur was haben all die Rückholaktionen (Beiersdorfer / Bruchhagen / Hoffmann / Jansen) gebracht… ?

Ich lese viel “ ich meine, ich glaube “ Herr Jansen hätte einen guten Job gemacht.. Nur was
hat er konkret im EV umgesetzt? Das Argument der Ruhe ist nach all den vergangenen Kapriolen nicht haltbar…

Nochmal, es geht nicht um Personen im anstehenden Wahlkampf, es geht um, seit der Ausgliederung der Fußballabteilung, die wichtigste Entscheidung in Bezug auf die Ausrichtung der Fußballabteilung und das Mitwirken der Mitglieder.

  • Ob der HSV – in welcher Rechtsform auch immer – sich weiter für Fremdkapital und Einflußname von Außen öffnet oder
  • Ob eine Emanzipation – eine Rückbesinnung auf Selbstständigkeit – unter welchen Voraussetzungen auch immer stattfinden soll..

Ferner sollte man nicht vergessen, daß die Gremien des HSV’s Ehrenrat / Beirat etc massiv zur Eskalation beigetragen haben und ohne sich Gedanken über die Ausrichtung einer MV in Zeiten von Corona zu machen eben solche Veranstaltung bewußt lanciert haben.

Die Konsequenz sollte lauten eine Neuwahl der Gremien zu beantragen
– Komplettaustausch -.

Wie bereits dargelegt, sollte gleichfalls ein Antrag auf Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle
sowie Antrag auf juristische Aufarbeitung im Hinblick auf vereinschädigendes Verhalten gestellt werden.

Martin Ryschka
6 Monate zuvor

So, nun meine Meinung: Respekt dem Präsidium hin oder her, der Zeitpunkt war echt ungünstig gewählt. Kurz vor der „heissen Phase“ mit zwei Auswärtsspielen beim Tabellenletzten (wo man sich nur blamieren kann) und dem Derby direkt im Anschluss.
Am schlimmsten, für mich sind die Medienberichte und die Resonanz von allen anderen Oberschlauen. Nun, Der este Teil hat, rein vom Tabellenstand her, keinen Schaden genommen. Hoffen wir mal dass das Derby, nächsten Montag, zu unseren Gunsten aulfällt.
Nun ist Abwarten angesagt das sich, die für den Verein richtigen, wieder zur Wahl stellen und die Mannschaft den letzten Sonntag schnellstens aus den Köpfen bekommt sa das wir am 23. Mai
offiziel Aufgestiegen sind.

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Die ganze Causa war eine peinliche Posse von allen Beteiligten die durch den Rücktritt ein halbwegs „vernünftiges“ Ende genommen hat.

MJ hat auf alle Fälle keinen schlechten Job gemacht was auch daran lag, er hatte mit TS und MS die richtigen Mitspieler.

Zur Neuwahl sollten allerdings neue, unbelastete Leute in den Ring steigen. Sonst sehe ich, leider, eine Fortsetzung der Posse.

Die beste „Medizin“ wäre anschließend ein 0:3 auf der Anzeigetafel.

Schönen Sonntag

Joachim Binder
6 Monate zuvor

Ich meine Janssen hat einen guten Job gemacht und die 2 Intreganten -Kollegen gehören nicht mehr gewählt. Ich hoffe das peinliche Gemache hat keine negativen Einfluss auf die sportlich Verantwortlichen.

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Moin

Gute Idee Herr von Sobbe.

HSVer: Das ist keine Unterstellung sondern eine Tatsache. Die Berichterstattung in anderen Ecken. Hat nichts mit HH oder Quickborn zu tun. Bitte nichts verdrehen.

Übrigens, einen HSVer kenne ich auch nicht.

Und damit lasse ich es gut sein. Bei dem schönen Wetter gibt es andere Dinge als im Kreisverkehr zu fahren.

YORK VON SOBBE
6 Monate zuvor

Manche Diskussionen und Gespräche sind so zielführend und hilfreich wie mehrere Tage Kreisverkehr. Wohlmöglich wäre nun besser erst einmal nichts zu schreiben bis die Kandidaten
aufgestellt sind. Ohne es als Eingriff in die freie Meinungsäußerung zu sehen bin ich für einen
Aussetzen des Forums.

HSVer
6 Monate zuvor

Herr Schunke.
Wie verhält es sich eigentlich mit Herrn Schäfer?
War es nicht vereinsschädigend was er da rausgehauen hat auf Facebook?
In dem Zusammenhang noch mal kurz erläutert, es sind 2 Hoffmann Leute aus dem AR ausgeschieden.
Die anderen 5 AR Mitglieder waren auch unter Hoffmann im AR oder nicht?
Da gab es von Herrn Schäfer oder Schulz keine Zwischenmeldungen, oder?
Zufall?
Eher nicht, oder?
Sie arbeiten bei der der HSV Fußball AG?
Ich auch.
Habe noch nie was von ihnen auf der Geschäftsstelle gehört.
Und wo liegt Quickborn?
Meines wissens nach liegt das in SH, oder?
Wie können sie Leuten unterstellen das sie nicht gut über den HSV infomiert sind, nur weil sie nicht aus HH kommen?
Und bevor Sie Fragen, ja ich komme aus Hamburg.

NUR DER HSV!

Michael Frese
6 Monate zuvor

Herr Schunke,

ich kenne Sie ja nicht, aber merken Sie eigentlich wie sie hier rüberkommen? Dumme Frage von mir, sorry, sonst würden Sie ja hier ja nicht so schreiben. Es fühlt sich für Fremde wie „fremdschämen“ an. Nur noch persönliche, inhaltlose Kommentare.

Um hier auch noch etwas Inhalt zu liefern: Tolle Aktion hier, ich bin nicht zufrieden mit Jansen, kann Schaefer und Schulz momentan aber auch nichts direkt vorwerfen, insofern ist dieses ganze Theater Schuld aller 3 Personen, wenn sie nicht miteinander klarkamen.

Jeder der 3 kann sich neu aufstellen, wir wägen ab und entscheiden neu. Im Endeffekt haben die 3 relativ viel richtig gemacht. Am Sonntag 3 Punkte, denn der Aufstieg ist wichtiger als die handelnden Personen egal ob Sie Jansen, Schäfer, Schulz oder Schunke heissen….

Mahlzeit!

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Schade wenn Meinungen selektiert werden. Damit ist die Richtung für mich hier vorgegeben. Hätte ich nicht erwartet.

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Lieber Florian Mayer, es ehrt mich ja, als Dauerrenner bezeichnet zu werden. Leider stimmt es nicht. Das Knie.

Ich hatte heute schon einen älteren Beitrag von Ihnen rein gestellt. Umso erstaunter war ich den Beitrag von heute morgen von Ihnen zu lesen. Die beiden passen irgendwie nicht zusammen. Ich könnte auch schreiben, Sie wiedesprechen sich.

Zudem bezweifle ich, ob es Ihnen zusteht andere Teilnehmer darauf hinweisen wie oft und an wen und wie Sie schreiben dürfen. Stellen Sie sich vor, jemand macht das mit Ihnen. Oder ich würde Ihnen raten sich woanders auszutoben. Ich nenne Ihr Verhalten anmaßend.

Womit wir beim Thema sind. Wollen Sie mich überzeugen, dann, lesen Sie es bitte in Ihrem Beitrag nach. Stichwort: vorgefertigte Meinung. Umgekehrt, auch das können Sie nachlesen.

Ihre Meinung sollen andere annehmen. Umgekehrt natürlich nicht.

Hier werden doch einige Dinge kommuniziert die schlicht und einfach falsch sind. Sicherlich der Tatsache geschuldet das einige Teilnehmer aus anderen Teilen der BRD kommen und nicht so gut informiert sind wie wir Hamburger und die zudem aktiv am Vereinsgeschehen teilnehmen. Bitte beachten: Vereinsgeschen und das bedeutet AG und e V.

Wollen Sie das verhindern?

Im Gegensatz zu Ihnen habe ich nichts gegen eine Antwort. Bin gespannt ob Sie sich wieder für ein paar Stunden geschlagen geben den das wäre nicht im Sinne des Erfinders.

Liebe Grüße

Etwas erfreuchliches zur HZ: Aue führt gegen Bochum.

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Florian Meier
1 Tag zuvor
Ok, ok…mit Euch beiden ist kein gut „diskutieren“, da ihr eine vorgefertigte Meinung habt. Das bitte nicht als Vorwurf verstehen, nur müsst ihr bitte mir nachsehen, dass dann jegliches weitere Wort verschwendet ist. Man kann euch eure Meinung nicht nehmen und ihr möchtet auch keine anderen Einflüsse haben, das ist völlig in Ordnung und jeder Kontrahent der gegen Herrn Jansen kandidiert (sofern er denn überhaupt kandidiert) kann sich schon einmal zwei Stimmen sicher sein. Mein letzter Post vs. euch beide…ich gebe mich geschlagen 🙂 Liebe Grüße und ur der HSV

Florian Meier
6 Monate zuvor

Schade dass ihr beiden Dauerrenner hier immer davon schreibt, dass man doch alle Meinungen akzeptieren möge, ihr jedoch kaum andere Meinungen akzeptiert. Hört doch bitte beide einfach mal auf, jeden Beitrag mit Eurer Meinung zu kommentieren, sondern lasst jedem seine Meinung.

Es ist hier eine Kommentarboard und kein Forum. Davon gibt es genug auf denen ihr euch austoben könnt. Man möchte hier gerne viele und vielfältige Meinungen lesen, momentan sind jedoch von 10 post mindestens 7 von euch beiden und alle mit dem gleichen Inhalt, dass ist nicht im Sinne des Erfinders.

Nein, bitte nicht auf meinen Post antworten, sondern einfach mal im Raum stehen lassen. Danke!

Jochen Ulmer
6 Monate zuvor

werter Marcus Wanner, eigentlich sollte es hier kein Bayern sondern HSV Blog sein, ich mit UH nur ein Beispiel rein bringen wollte, wie man erfolgreich, im Gegensatz zum HSV einen Verein führt.
Ich versuche nun kurz darauf einzugehen.
Zum einen unterscheide ich zwischen Sport und Privat.
Privat hat UH einen Fehler begangen, den er eingestanden und dafür eingesessen hat.
Ich will hier nicht politisieren, aber es gibt in der Politik Sachen, wo mit unseren Steuergelder auch mehr als Schindluder getrieben wird, da passiert nichts, nur soviel dazu, oder haben sie sich darüber schon einmal öffentlch echauffiert.

Erfolg auf Biegen und Brechen, gutes Thema, beim HSV findet seit Jahren mehr ein Brechen als Biegen statt, finde den Unterschied.
Ich kenne nun mal keine Bayern Fanclubs, kann mich daher dazu nicht äußern, aber das UH anderen Vereinen mit Schwarzgeld Unterstützung zukommen lässt, das hätte ich gern von ihnen schriftlich.

Wie ich zu meinen Einschätzungen mit JB komme, weil ich vielleicht etwas mehr weiß als sie, ich zudem Jonas Boldt bei einigen Treffen persönlich kennen gelernt und ihn dabei nicht schätzen gelernt habe.

Was die Ruhe/Unruhe betrifft, liegt doch klar auf der Hand, wer einen Horst Hrubesch hinter sich weiß, kann sich „fast“ alles erlauben, weil der Lange wie ein Schutzschild davor agiert, dem die meisten wie einem Rattenfänger hinterher laufen und die Medien einen Teufel tun werden um sich mit ihm anzulegen, er dazu kein Hoffmann Sympathisant war, was den Medien dabei gut in die Karten spielt.

Zu der Sache Ehrenrat/Beirat,Medien Jansen wurde ausfühlich hier Stellung bezogen, wer das immer noch nicht begriffen hat, der will es nicht.

Zu den Finanzen/Wettstein, wenn ein Verein schon so verschuldet ist, dann spielt man mit dem Tafelsilber nur dann Harakiri, wenn es kein Eigentum ist und kein wirkliches Gewissen hat. Wer darauf rein fällt, der hat wohl kaum Ordnung in seiner eigenen Haushaltskasse.
Wenn man in der HSV Situation steckt, man überleben will, dann sollte/muss man ensprechend sorgfältig, mit gesundem Menschenverstand und Tellerrand vorgehen.
Wie soll ein AR gegen einen Verkauf stimmen, wenn alle dem selben Lager angehören.
Das weiland ein Wettstein Vertrag verlängert wurde, waren sich zumindest nach außen noch alle einig, zumal Wettstein aus dem Hause KMK Rückendeckung erfahren hat, was man glaubte noch nutzen zu können. Aber Geld verdirbt nun mal auf Dauer den Charakter und anschließend kommt dann meistens Hochmut vor dem Fall.
Zumindest bei dem Rest verhindert eben HH noch den Fall.
Ich hoffe ich konnte sie damit einigermaßen „zufrieden“ stellen, damit wir uns wieder auf den HSV konzentrieren können.

Mein Fazit, Hrubesch / Thioune grünes Licht, der Rest rote Karte.

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Ups, da war der Finger zu schnell. Es war nicht nur der Ehrenrat sondern die ganze Riege die dahinter steht. Sogar der Seniorenrat, wenn auch nicht wie kolportiert komplett und einstimmig, obwohl sich der, laut meines Wissens nicht ins Tagesgeschäft einmischen soll, kann oder darf. So wurde es mir jedenfalls vom Präsidenten erklärt.

Diese ganzen Gremien gehören zum e.V. und haben sich auf Intervention von MJ, JB und FW, beide AG, zu diesem Schritt entschlossen.

Das noch zum Thema. Ansonsten wollten wir ja nach vorne schauen.

Und da nehme ich Wetten an. Steigen wir auf, dann herrscht auf allen Ebenen Friede, Freude, Eierkuchen.

Werden wir erneut Vierter…… Den Rest spare ich mir wenngleich wir uns klar sein sollten, wie immer die Wahl enden wird, wir sollten die handelnden Personen nicht am Aufstieg der Bundesliga Mannschaft Fussi messen. Es gibt noch mehr Sportarten beim HSV. Übrigens, die Handballer sind nach ihrem Sieg gestern bei gleichzeitiger Niederlage von Gummersbach alleiniger Tabellenführung. Winkt da etwa ein Doppelaufstieg der beiden beliebtesten Sportarten,

Hans - Christian Schunke
6 Monate zuvor

Die Gremien des HSV, also unter anderem Ehrenrat, Beirat, Seniorenrat und Fördernde Mitglieder, haben eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt beantragt: der Abwahl von Vize-Präsident Schulz.

Marcus Wanner
6 Monate zuvor

Lieber Herr Ulmer,

zum Thema Uli Hoeneß: Ich kann auf ihn nicht neidisch sein, nein. Ich will keinen Erfolg auf Biegen und Brechen, mit unlauteren Methoden. Er hat so viele Menschen vor den Kopf gestoßen, auch beleidigt und er hat die Allgemeinheit massiv betrogen und belogen (Steuerhinterziehung). Da ich aus Bayern komme und den Vorsitzenden eines der größten Fanclubs sehr gut kenne, weiß ich, dass gar nicht so wenige Bayern-Fans Herrn Hoeneß seit Längerem äußerst kritisch sehen und seine „Werte“ nicht vertreten und auch nicht unglücklich sind, dass er nur noch „Ehrenpräsident“ ist. Übrigens mit Schwarzgeld kann man leicht „sozial“ sein.

Bzgl. JB weiß ich nicht, wie Sie zu der Einschätzung kommen, dass er die „Dummheit“ von BH ausgenutzt hat. Wenn Sie sich Interviews von HH sowohl in den Printmedien als auch im TV anschauen, ist immer eine gewisse Wertschätzung von HH gegenüber JB herauszuhören.

Einerseits schreiben Sie von Unruhe, die vor allem durch das Handeln MJ entstanden sein, dann wieder von Ruhe, welche der Tätigkeit HH zu verdanken ist. Was nun eigentlich?
MJ kann man vorwerfen, dass er den Rücktritt von TS aus dem Aufsichtsrat in einem Interview kritisiert hat. Den Antrag zur Abwahl von TS hat der Ehrenrat gestellt, nicht MJ. Warum bringt die Überlegung event. weitere Anteile zu verkaufen Unruhe. Ich erwarte von den Vorständen der AG bzw. des Aufsichtrates alle möglichen Optionen in Betracht zu ziehen, wenn die finanzielle Situation – durch Corona noch einmal verschärft – sich weiter verschlechtert. Ob dann ein weiterer Verkauf überhaupt möglich ist, entscheiden allein die Mitglieder.
Eine Frage noch zu HH: Durch welche Tätigkeit hat HH es erreicht, dass Ruhe herrscht? Wenn ich drei bis zehn Jahre zurückdenke, dann fallen mir vor allem ständige Indiskretionen aus dem Aufsichtsrat, auch bei Transfers usw. ein. Eine Zeit, in der Journalisten, Schauspieler u. a. im Aufsichtrat vertreten waren. Das hat sich seit ca. zwei Jahren deutlich verbessert. Ob es MJ zu verdanken ist, weiß ich nicht.

Finanzvorstand FW kann man sicherlich kritisch sehen. Aber warum hat dann der Aufsichtsrat unter der Führung von MAK (Max-Arnold Köttgen) im November 2019 den Vertrag bis 2022 verlängert? Übrigens auch TS war damals noch im Aufsichtsrat.

Thomas M.
6 Monate zuvor

Bravo! Wenn nur alle so denken würden. Ganz großes Kompliment.

Jochen Ulmer
6 Monate zuvor

Danke Frank, ich will auch nicht wieder der aktivste hier werden, möchte aber noch kurz einige Sachen aus dem akten Blog beantworten.
Lieber York Von Sobbe, so stelle ich mir Kommunikation in einem Blog vor. Ich will hier auch keinen bekehren oder belehren, sondern ganz einfach versuchen, eine faire Betrachtungsweise der Dinge rüber zu bringen.

Lieber Marcus Wanner, so wie sie Uli Hoeneß betrachten, wie es ja bundesweit gern viel machen, Neid muss man sich eben erarbeiten, so habe ich das Gefühl, das sie sich wie bei UH auch um die HSV Führung wirklich beschäftigen, einfach zu wenig. Vielleicht schon vergessen, das die Bayern auch dem HSV schon in der 2tenLiga geholfen haben. Man mag über UH denken was man will, aber er hat die Bayern zu einem Weltmarktführer gemacht,hat dazu eine riesen soziale Ader, womit er überall immer wieder hilft, die HSV Führungen haben den HSV in die 2te Liga gewirtschaftet und einer davon ist noch in der Führung dabei. Man sollte mehr sachlich und nicht nur mit der rosa roten Brille alles betrachten.

Was Mutzel und Boldt bislang erreicht haben, was ich schon einmal geschrieben habe das hält sich wirklich in Grenzen, am Ende der Saison werden wir ein erneutes Fazit ziehen. Ja, ich gebe zu, das Boldt mit Hrubesch den besten Transfer getätigt hat, aber für mich auch, was ich auch bereits geschrieben habe, ein Seitenhieb vom Langen in Richtung Hoffmann, der nicht in der Lage war ihn zu holen, weil er bei HH keinerlei Empathie genießt, da war Boldt einfach cleverer und hat die „Dummheit“ von Hoffmann für sich genutzt.

Lieber Rudolf Vollmer, das mit Jansen jetzt Ruhe rein gekommen ist, da haben sie sich leider ein Eigentor geschossen, denn gerade er war es, der mit seiner Ehren/Beirat Medien Geschichte in Richtung Schulz, wie der 24.9 % Auflösung die Unruhe als Präsi rein gebracht hat in den HSV. Das überhaupt Ruhe herrscht, ist vor allem der Tätigkeit von Horst Hrubesch zu verdanken, wie auch der bislang guten Arbeit von Daniel Thioune und dem derzeitigen Tabellenplatz geschuldet.

Florian Meier
6 Monate zuvor

Sehr geil! Klasse Übergang Herr Ockens und vor allen Dingen genau richtig! Heads up, nach vorne gerichtet und positiv mit unserem HSV in die Zukunft, trotz alledem die problematischen Punkte nicht aus den Augen verlieren! Wichtig jedoch, jetzt die richtigen Prioritäten zu setzen!